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Philosophie

  • Koordinativ- technisches Training (dient der Entwicklung der Schnelligkeit bzw.der Kraft)

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  • Energetisches Training (dient der physiologischen Entwicklung wie z.B. der Ausdauer


Die Reizsetzung für die verschiedenen motorischen Faktoren sollte ebenfalls laut dem Ausbildungskonzept des ÖFB, wie folgt aussehen (Janeschitz, 2012, S. 21):

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  • Schnelligkeit: azyklische und zyklische Aktionen mit/ ohne Ball, spielerisch und inWettkampfformen (z.B. Staffeln), Maximierung der Schnelligkeit von Handlungen.

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  • Allg. Ausdauer: über die Dauer der Gesamtbeanspruchung, ansonsten keine Relevanz

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  • Spez. Ausdauer: keine Relevanz

 

  • Kraft: Anforderungen an die Körperstabilität und- kontrolle

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  • Koordination: gesamtes Repertoire an Spielen und Übungen zur Schulung der koordinativen Fähigkeiten, als
    Schwerpunkt und als Ergänzung mit/ohne Ball"

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Es gilt zu beachten, dass Kinder in dieser Altersstufe (vom 7.- 10. Lebensjahr) koordinativ wie konditionell hoch belastbar und gut trainierbar sind, vorausgesetzt die Belastungsanforderungen sind mit der körperlichen Entwicklung im Einklang (Steinhöfer, 2015).

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2.4 Jugendfußball
Im Jugendfußball (in der Regel ab dem 11. Lebensjahr) kommt es nicht nur zu einem Umstieg auf das Großfeld, sondern auch zu physischen (Körperbild verändert sich) und psychischen (labile Stimmungslage, Schwankungen in Motivation und Einstellung...)


Veränderungen, die Einfluss auf das Training nehmen. In der ersten puberalen Phase (beginnt bei Mädchen mit 11/ 12 Jahren, bei Jungen mit 12/ 13 Jahren) kommt es zu einer sprunghaften Veränderung der Physis sowie zu ausgepragten verändert, und man somit auch andere, oft ungewollte Ergebnisse erzielt.

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Ziel eines ergänzenden Athletiktrainings im Kinder- und Jugendfußball sollte es auf jeden Fall sein, altersgerecht die höchstmögliche konditionelle Entwicklung zu erreichen, die nötig ist, um so junge Fußballer zu verbessern.

 

Zusätzlich hat Konditionstraining auch präventiven Charakter, da durch gezielte Kräftigung und Beweglichkeitstaining, Verletzungen vorgebeugt werden kann.

 

Wie bereits erwähnt, haben Anderungen der anschließend gemachten Angaben bezüglich Dauer, Intensität, Häufigkeit und Wiederholungszahlen unterschiedliche Auswirkungen und es sollte daher überlegt werden, welche Ziele man erreichen möchte.

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